Dienstag, 20. November 2012

G1-noch ohne Titel

Hey ihr Lieben,
da ich gerne lese und eine blühende Fantasie habe, gibt es heute eine Geschichte für euch.
Schreibt mir, wie sie euch gefällt. Außerdem suche ich noch einen Namen, vielleicht könnt ihr mir dabei helfen? Im Laufe der Zeit kommen auch noch mehr Fortsetzungen.

Ich wollte also endlich mal mutig sein und Jungs kennenlernen. Soetwas ist irgendwie nicht meine Stärke. Von einem Freund reden wir jetzt mal gar nicht. Andere in meinem Alter hatten schon mindestens fünf. Mann, das ist schon deprimierend...
Heute meinte das Schicksal es wohl gut mit mir. Hat wohl selbst erkannt, das es langsam mal Zeit wäre. So geschah es, als ich im Bus auf dem Weg zu meiner besten Freundin Elisabeth, Sissi genannt, saß. Wir beide lieben die Sissi-Filme mit Romy Schneider, deshalb nenne ich sie so. Im Bus hatte ich genug Zeit, mich umzuschauen. Soweit ich richtig sah, war ich alleine. Oh nee, doch nicht. Der Busfahrer, eine alte Oma- und Stopp- da sitzt ja noch jemand. Wow. Sofort frage ich mich, wieso dieser Typ mir nicht schon früher aufgefallen ist. Irgendwie habe ich ihn übersehen. Einmal entdeckt, kann ich nicht mehr wegschauen. Wie schrecklich. Er sitzt sogar so, dass er mir zugewandt ist. Der ganze Bus ist zwar noch dazwischen, aber trotzdem.
Mist.
Schon wieder erwische ich mich dabei, ihn anzuschauen. Der Unbekannte sieht mit seinen hochgegelten verwuschelten braunen Locken wirklich attraktiv aus. Durch sein weißes T-Shirt zeichnen sich schwach Muskeln ab. Wow, was für ein super süßes schiefes Grinsen er drauf hatte. So eine Art Typ, der für mich eher unerreichbar ist. Wäre dies hier jetzt ein Film made in den USA, würde der Junge zu dem schüchternen, unscheinbaren Mädchen gehen, sie ansprechen und- zack sind die beiden verliebt und ein Paar. Da der Junge merkt, wie toll das Mädchen ist, nimmt sie auf einmal jeder wahr und mag sie auch noch dazu. 
Bei der Vorstellung muss ich lächeln, ach ja...wie schöön. Solche Filme schaue ich gerne, obwohl sie unrealistisch sind. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. 
Als der Bus stehenbleibt, werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Die Omi steigt aus. Mein erster Gedanke ist, ob ihr jemand über die Straße hilft? Trotz meiner Bedenken, schafft sie es heil über die Straße. 
Mit einem Schlag wird mir klar was das bedeutet. 
Ich bin alleine im Bus, mit Mr. Hottie.
Sofort merke ich wie mir die Röte ins Gesicht schießt, weil ich ihn schon wieder verstohlen ansehe. Ob er gemerkt hat, dass ich ihn beobachte? Ich hoffe nicht, wäre das peinlich.
Doch ich merke wie ein Grinsen von der anderen Seite auf mir ruht. Aber wieso grinst er so schelmisch, irgendwie süß. Hmm. Das ist doch eine Aufforderung... Ich danke der Omi, die aus dem Bus stieg und dem Schicksal, das diese Situation ermöglicht. Voller Optimismus und Neugier, begebe ich mich auf den Weg nach vorne. Den Blick immer auf ihn gerichtet und total cool und entspannt gehe ich auf ihn zu. Soweit das bei fahrendem Bus geht. 

Fortsetzung folgt...

Kommentare:

  1. Hallo ;D

    Ich hab die getaggt!

    http://this-is-nata-and-me.blogspot.de/2012/11/tag-time-3-hattewarekonnte.html

    Wär toll, wenn du mitmachen würdest :D

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  2. die geschichte ist ja toll hast du sie geschrieben?:), bin schon gespannt wies weitergeht!:)

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    1. Danke! Ja ich habe sie mir selbst ausgedacht. Die Idee kam recht spontan :D!

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