Donnerstag, 24. Oktober 2013

Eine wie Alaska

 
Hier habe ich mal wieder eine Buchrezension für euch mit dem Buch 
"Eine wie Alaska" von John Green

Inhalt:

Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?
- bei amazon nachzulesen

Fakten:

Autor: John Green
Erscheinungsdatum: 1.Juni 2009
Seitenanzahl: 304
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
empfohlenes Alter: ab 14


Meine Meinung:

Das Buch habe ich schon vor längerem gelesen. Es ist ein realitätsnahes Buch, das unter die Haut geht. Die Geschichte wird von dem Protagonisten erzählt, der neu auf ein Internat kommt. Miles' Mitbewohner wird ihm schnell ein guter Freund. Mit anderen versucht er die Schulzeit zu überstehen und will sein Leben leben. Dann kommt ein Mädchen, dass er sofort interessant findet. Er wird von der Liebe schnell erfasst.
Der Wendepunkt der Geschichte kommt sehr plötzlich und unerwartet. Auf einmal steht wahre Freundschaft im Mittelpunkt. Und die Frage über Leben und Tot. 

Ich finde die Geschichte echt schön, weil die Handlung aus dem Leben gegriffen ist. Man kann sich mit den Figuren identifizieren und mitfühlen. Außerdem ist es übergreifend auf einen selbst. Da macht man sich selbst Gedanken über das Leben und wie man selbst es leben will.

Zitate:

„Er war fort, und ich hatte keine Zeit mehr, ihm zu sagen, was mir eben erst klar geworden war: dass ich ihm vergab, und dass sie uns vergab, und dass Vergeben der einzige Weg war, wie wir im Labyrinth überleben konnten.“

„Der Mensch, glaubte ich, braucht Sicherheit. Er erträgt die Vorstellung nicht, dass der Tod nichts sein soll als ein großes schwarzes Nichts, er erträgt den Gedanken nicht, dass seine Liebsten aufhören zu existieren, er kann sich nicht vorstellen, selbst einmal mehr nicht zu existieren. Am Ende, schloss ich, glauben die Menschen an ein Leben nach dem Tod, weil sie das Gegenteil nicht ertragen können.“



Ich hoffe, euch gefällt meine Rezension. 
Viel Spaß beim Lesen eure Thekla :)


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