Montag, 23. Dezember 2013

23.12



Hach ja, ein großes Wort „Liebe“.



Im Grunde versteht jeder das Gleiche darunter, nur mit verschiedenen Auffassungen.
Die Wissenschaft beschreibt Liebe als eine gemeinsame Vertrautheit, die nur den Liebenden zusteht.

Wünscht sich nicht jeder einen Seelenverwandten, der einen ohne Worte versteht? Oder zumindest jemanden, mit dem man sein Leben verbringen will? Manche Lieben sind nicht für die Ewigkeit.  Doch passen sie für diesen Moment. Man lernt aus ihnen. Man lernt mehr über sich selbst.
Es gibt diesen entscheidenden Moment, wenn man vor den Altar tritt und dem Partner Treue für die Ewigkeit verspricht. Wünscht sich nicht jedes Mädchen schon von klein auf eine weiße Traumhochzeit mit ihrem Prinzen?

Doch wie lange halten Ehen heute wirklich? Wie viele Scheidungen gibt es heutzutage? Früher hielten viel mehr Ehen bis zum Tod. Doch warum? Haben die Leute sich mit dem zufrieden gegeben, was sie hatten? Haben sie mehr ausgehalten? Oder haben sie nicht so schnell geheiratet, erst als sie sich wirklich sicher waren? Ich glaube, dass die Leute früher vllt wirklich mehr ausgehalten haben. Aber vllt haben sie auch zu viel ausgehalten. Die Frauen mussten sich fügen. Eine Scheidung war eine Schande. Hatten sie Angst davor, von anderen verachtet zu werden? Warum gibt es eine solche Veränderung zwischen den Zeiten?




Die Liebe fragt nicht nach dem Warum. Sie schleicht sich so leicht in dein Leben. Und bevor du verstehst, was los ist, ist es schon passiert. Dir geistert jemand in den Gedanken herum. Er/Sie geht nicht mehr weg. Du willst jeden Moment mit dieser Person teilen. Du vermisst sie, auch wenn ihr nicht lange getrennt seid. Du fragst dein Bauchgefühl und weißt instinktiv, DAS ist Liebe.
Liebe macht Blind, ist auch ein Sprichwort. Es stimmt. Man sieht nur das Gute in dem jenigen. Vor dem Schlechten verschließt man die Augen. Es ist nicht gut, wenn die Beziehung krankhaft wird. Sodass die Partner einander alles vorschreiben. Sie sind nicht mehr selbstständig. Sie sind zu eifersüchtig. Sie wollen die Kontrolle behalten. Wenn einer zu viel Angst davor hat, dass der andere ihn verlassen wird.Dies finde ich nicht gesund. Es trägt zu keiner harmonischen Beziehung bei. Es folgt immer öfter Streit, Langeweile oder der Wunsch nach Freiheit.
Auch wenn man sich die Liebe rosig vorstellt, ist sie doch nie perfekt. Kennt nicht jeder das Gefühl von Eifersucht? Manche zeigen es offen, manche wollen es sich selbst nicht eingestehen. Aber wer oder was ist schon perfekt?




Der Liebe muss man sich öffnen. Je mehr man sich hingibt, desto verletzlicher ist man. Ist es das Risiko wert? Die Angst zu überwinden und der Hoffnung auf Glück platz zu machen? Die Hoffnung auf etwas wunderbares, das sich jeder tief in seinem Herzen wünscht.
Das sollte jeder für sich selbst entscheiden.


Ich bin noch nicht alt und weise. Und ich habe auch noch nicht viele Erfahrungen. Dies hier ist nur meine Sichtweise und meine Meinung. Es sind Vermutungen und Beobachtungen.
Es sind meine Gedanken :)!

In Liebe
eure Thekla*



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